Skiweekend 26. & 27. Februar

Früh am Samstagmorgen machte sich eine muntere Schar auf den Weg Richtung Lenzerheide. Der Wetterbericht sah grandioses Wetter voraus. Zur Übernachtung hatten wir uns das Berghotel Sartons ausgesucht welches in Valbella, direkt an der Skipiste, liegt. Da es am Freitag noch geschneit hatte
und die Straße noch nicht geräumt waren, mussten wir für den letzten Kilometer zur Unterkunft die Schneeketten montieren. Oben angekommen richteten wir uns rasch ein und machten uns bereit die Pisten zu erkunden. Zum Erstaunen war die Fraktion der Snowboarder gleich groß wie jene der
Skifahrer. Der Tag auf der Piste verlief heiter mit Pulver weich und Unfallfrei, abgesehen von einer verschütteten Portion Chicken Nuggets und Pommes frites. Als sich dann die Kräfte der Turner langsam zu Ende neigten beschlossen wir uns vor der letzten Abfahrt nochmals zu stärken, dafür war die Alp Stätz bestens geeignet mit der bekannten Schirmbar. Gegen 17:00 Uhr wagten wir dann die letzte Abfahrt zurück zur Unterkunft wo auch schon einige Nachzügler in der Hoteleigene Après-ski Bar auf uns warteten. Nach einer erfrischenden Dusche dürften wir ein feines von die Chinoise in unserer Unterkunft genießen. Als das Abendessen zu neige ging zog es die ältere Garde nicht direkt ins Bett, sondern mit dem Taxi in die Lenzerheide in die Kurhausbar.

Am Sonntag begann der Tag um 08:00 Uhr mit einem feinen Frühstück, welches zügig eingenommen wurde, denn das Wetter war abermals hervorragend und wir konnten nicht darauf warten die Piste
herunterzusausen. Wir merkten schnell das unsere Batterien von der kurzen Nacht nicht vollgeladen waren und somit schon bald eine längere Kaffeepause von Nöten war. In der Stätz-Damiez gab es glücklicherweise schöne Liegestühle, die zur Sonne ausgerichtet waren, wir genossen das Sönnle und der eine oder andere ein zu groß geratenes Faustbrot. Schon bald waren wir wieder fit und konnten nochmals die Pisten geniessen. Die Zeit verging wie im Fluge an einem solchen Prachttag und somit mussten wir uns auf dann auch langsam auf den Rückweg nach Hause machen.

Carina Aurilio
Carina Aurilio